BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Stadtverband Melle

Mitreden -  Mitdenken -  Mitmachen

Demokratie funktioniert dann am besten, wenn Menschen sich einbringen und Verantwortung übernehmen. Auch politische Arbeit lebt von engagierten Menschen, die Ideen haben, mitdiskutieren und unterstützen. Wir verstehen uns als offene Mitmachpartei, bei der jede Stimme und jede Unterstützung zählt. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, aktiv zu werden – ob als Mitglied, Unterstützer*in oder einfach mit deinen eigenen Ideen und Engagement. Am 13. September sind bei uns in Melle Kommunalwahlen – alles rund um unsere Themen für die Zukunft von Melle und wo ihr unseren Bürgermeisterkandidat Michael Pischedda persönlich treffen könnt, findet ihr demnächst hier.

Du möchtest dich für ein bestimmtes Thema in Melle oder einen der Ortsteile einsetzen? Dann melde dich gerne bei uns. Gemeinsam können wir überlegen, wie wir deine Ideen und Anliegen voranbringen.

Wir freuen uns auf euch – denn Veränderung beginnt hier!


Aktuelles

Verkehrspolitische Radtour in Melle

Auf Einladung des ADFC Osnabrück haben die Landtagskandidaten*innen unseres Wahlkreises, darunter auch Claus Kanke (Landtagskandidat für Bündnis 90/die Grünen), Mareike Werges (Vorstand) Alexa Pelzer (Ortsrat Melle-Mitte, Vorstand) und Malina Kruse-Wiegand (Stadtrat Melle) an einer verkehrspolitischen Radtour teilgenommen.

09.09.22 –

Auf Einladung des ADFC Osnabrück haben die Landtagskandidaten*innen unseres Wahlkreises, darunter auch Claus Kanke (Landtagskandidat für Bündnis 90/die Grünen), Mareike Werges (Vorstand)
Alexa Pelzer (Ortsrat Melle-Mitte, Vorstand) und Malina Kruse-Wiegand (Stadtrat Melle) an einer verkehrspolitischen Radtour teilgenommen.

Entlang der L90 zwischen Melle und Oldendorf wurden die vielen kleinen und großen Baustellen - im wahrsten Sinne des Wortes - deutlich, wenn es um die Beschaffenheit und Sicherheit der Radwege geht. 
Hier muss das Land Niedersachsen auf den landeseigenen Strecken für mehr Sicherheit sorgen und weitere Radwege bauen, und zwar da, wo Unternehmen und Privatadressen bislang nur mit dem KFZ gut erreichbar sind.

Die Forderung des ADFC nach jährlichen Investitionen von bundesweit 800 Mio. €
in die Radwege-Infrastruktur wirkt bei näherer Betrachtung nicht überzogen und muss Teil einer umfassenden Mobilitätswende werden.

Quelle Text: Instagram Account C. Kanke
Quelle Bilder: Malina Kruse-Wiegand

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