BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Stadtverband Melle

Mitreden -  Mitdenken -  Mitmachen

Demokratie funktioniert dann am besten, wenn Menschen sich einbringen und Verantwortung übernehmen. Auch politische Arbeit lebt von engagierten Menschen, die Ideen haben, mitdiskutieren und unterstützen. Wir verstehen uns als offene Mitmachpartei, bei der jede Stimme und jede Unterstützung zählt. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, aktiv zu werden – ob als Mitglied, Unterstützer*in oder einfach mit deinen eigenen Ideen und Engagement. Am 13. September sind bei uns in Melle Kommunalwahlen – alles rund um unsere Themen für die Zukunft von Melle und wo ihr unseren Bürgermeisterkandidat Michael Pischedda persönlich treffen könnt, findet ihr demnächst hier.

Du möchtest dich für ein bestimmtes Thema in Melle oder einen der Ortsteile einsetzen? Dann melde dich gerne bei uns. Gemeinsam können wir überlegen, wie wir deine Ideen und Anliegen voranbringen.

Wir freuen uns auf euch – denn Veränderung beginnt hier!


Aktuelles

Gemeinsam für mehr erneuerbare Energien

Riemsloh. Gemeinsam mit grünen Mitgliedern aus Kreis-und Stadtratsfraktion besuchte Landrätinkandidatin Anna Kebschull die Biogasanlage in Melle-Krukum. Dabei stellten Geschäftsführer Matthias Kiefund Henrik Borgmeyer die Anlage vor und berichteten über das breite Spektrum der Erneuerbaren Energieerzeugung.

25.03.19 –

Riemsloh. Gemeinsam mit grünen Mitgliedern aus Kreis-und Stadtratsfraktion besuchte Landrätinkandidatin Anna Kebschull die Biogasanlage in Melle-Krukum. Dabei stellten Geschäftsführer Matthias Kiefund Henrik Borgmeyer die Anlage vor und berichteten über das breite Spektrum der Erneuerbaren Energieerzeugung.

In Riemsloh wird von der Anlage das Freibad auf angenehme 28 Grad Celsius beheizt, außerdem werden rund 150 Wohneinheiten mit Wärme versorgt.

BioConstruct international biete Planung Bau von schlüsselfertigen Biogas-, Windenergie-und Photovoltaikprojekten aus einer Hand. Am Stammsitz in Melle-Riemsloh beschäftige über 100 Mitarbeiter.

Anna Kebschull hob hervor, dass alle Arten von erneuerbaren Energien auch im Landkreis Osnabrück vorangetrieben werdenmüssten, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu vermindern und die Klimaschutzziele zu erreichen.Sie betonte: „Biogasanlagen können die Lücken von Sonne und Wind hervorragendabpuffern, da sie bei jedem Wetter Strom und Wärme liefern können - und dies bei einem Wirkungsgrad von über 80!“ Besonders sinnvoll sei die Fütterung der Anlagen mit Reststoffen. Hier brauchees allerding bessere Rahmenbedingungen.

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